REVEL IN FLESH - Flesh For The Kult Of Death

VÖ: 18.09.2026
(War Anthem Records)
Style: Death Metal
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REVEL IN FLESH
Sieben Jahre sind seit dem letzten Album der Deather vergangen und es stand eine Weile auf der Kippe, da Sänger Haubersson auf einmal alleine da stand. Nun hat er eine neue Truppe um sich herum versammelt, die uns umhauen soll.
Den Start macht gleich das Titelstück und da kommt nicht nur geiler Up Tempo Death Metal mit skandinavischem Touch angeflogen, die Jung knüppeln hier auch eine geile Prügel Salve raus. Die Soli Parts im Mid Tempo sind zwar im Mid Tempo, danach wird aber wieder volle Kanne auf die Tube gedrückt und ich ich bin total begeistert, was ich da zu hören bekomme. Das „Bodybag Inferno“ hat erst mal einen satt stampfenden Drive, ist total wuchtig und hat neben dem geilen Solo auch einen mächtig düsteren Part. Mit „The Graverobber“ geht es erst etwas schleppend zu, bei dem geil groovenden Mid Tempo kommen sogar Melodielinien hinzu und auch den Drang nach vorne lassen REVEL IN FLESH hier nicht vermissen. Beim „Pool Of Blood“ hört man anfangs passender weise Kettensägen Geräusche, auf die eine Blast Attacke der brutalen Art folgt. Darauf wird dann flotter Elch Tod zelebriert und das Riffing bleibt mir total im Gehörgang hängen, Habersson, das ist eine Nummer, die in euer Live Set gehört !!! Das „Hellhole“ ist ein perfekter Stampfer, bei dem die Fans den Nacken extrem beanspruchen werden und wenn die Jungs das Tempo dann ordentlich anziehen, gibt es hier kein Halten mehr. Auch „Tombstalker“ beginnt recht zäh, doch der nahtlose Übergang ins pumpende Up Tempo und ins galoppierende Mid Tempo sind einfach perfekt gesetzt und das kurze Getrümmer gibt mir hier den Rest. Mit „Death Cult Maniacs“ haben REVEL IN FLESH eine Nummer, die volle nach vorne treibt, Groove inne hat und auch ein paar technische Feinheiten locker aus dem Ärmel schüttelt, auch ein Song, den ich mir live gerne anhören würde. Der „Priest Of Flesh“ hat fast schon einen fast klassischen Metal Drive, der die Birne sofort kreisen lässt und sehr stampfend geht es bei „Demon Dawn“ zu, wo die Truppe auch eine starke Atmosphäre produziert. Mit „The Last Farewell“ geht es meist mit enormen Druck und dtampfend zur Sache, doch dazwischen wird auch mal richtig getackert und gehämmert, um den Song ausklingen zu lassen.
Als Dreingabe gibt es mit „All I Had (I Gave)“ noch ein Crowbar Cover obendrauf das in der REVEL IN FLESH Version kickt wie die Sau.
REVEL IN FLESH sind zurück und das stärker als je zuvor und da kann ich zu dem Album nur gratulieren und es mit 9,9 von 10 Punkten belohnen.

