CRANIAL OSTEOTOMY -Vortex Of The Dark Knowledge

07 cranial
VÖ: 10.07.2026
(Comatose Music)

Style: Slam / Brutal Death Metal

Homepage:
CRANIAL OSTEOTOMY

15 Jahre nach ihrem Debüt tauchen die Russen mal wieder auf und lassen ein eher uninteressantes Intro „Praecursor“ raus, was sich aber bei „Thanatomorpheus“ dnn schlagartig ändern soll. Hier sind viele verspielte Passagen an Bord, aber das Brutal Death Gehämmere klingt extrem und derb. Auch „Hideous Monument of Ambrosial Pulchritude“ ist eine brutal vertrackte Nummer mit einer Snare, die herrlich trocken tackert und die Gowls herrlich tief und aggressiv sind. Die Riffs sägen in „Dipping into Sombre Quagmire“ permanent, die Drums nahzu dauerhaft im Knüppel Einsatz und hier geht es voll zur Sache. Dieser vernichtende Angriff setzt sich in „Structures of Decadence Impurity“ fort, aber auch die technischen Feinheiten kommen hier wie auch ein paar Slam Ansätze nicht zu kurz. Das Tempo in „Cathedral Butchery Feast“ ist wie eine Achterbahnfahrt, es geht ständig hoch und runter und auch „Divine Desecration“ gibt sich in diesem Punkt sehr variabel. Nach kurzem Anlauf hämmert dir „ObscenityAeon“ den Schädel ein, um dann mit einigen Groove Passagen für die nächste Knüppel Attacke herzustellen. „Vortex Of The Dark Knowledge“ lässt technisch kaum Wünsche offen und steigert sich immer weiter zum Blast Angriff, um in „Scorched Diadem“ mehr druckvolles Mid Tempo als Getrümmer zu haben.
Das Album ist klar über dem Durchschnitt, aber mit noch nicht mal 32 Minuten Laufzeit relativ knapp ausgefallen, was als Fazit 7,1 von 10 Punkten macht.

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.