MONUMENT OF MISANTHROPHY - Washington State Charm

VÖ: 26.06.2026
(Listenable Records)
Style: Brutal Death Metal
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MONUMENT OF MISANTHROPHY
Zum vierten Mal schwingen die Österreicher nach dem Intro „Obviously We Gotta Start Somewhere....“ die Brutsl Death Metal Keule. Das ist in dem technsich sehr gut gezockten „Neath Zacoma Asphalt“ der Fall, da wird gebolzt wie ein Berserker, da sind vertrackte Parts genau so mit drin wie auch modern drückender Death. Das instrumentale „A Hunger Unstilled“ baut sich fast aus dem Melo Death Sektor in wahnsinnige Blast Beats auf, um bei „The 1974 PNW Spree“ erst mal heavy die Klampfe kreischen zu lassen. Danach geht es Geblaste zurück ins verspielte Mid Tempo, wonach dann ein verdammt geiles Soli fabriziert und Gas gegeben wird. „Unfortunately WA“ gibt es einen kurzen Sample Track, dem mit „Washington Stae Charm“ eine vertrackte, aber auch rasende Brutal Death Nummer folgt, die voller Abwechslung steckt. Der „Colorado Murder“ blaste wie die Sau, doch anfangs bauen die Österreicher erst mal mächtig Druck auf und ihre technischen Finessen kommen natürlich auch zur Geltung. Nach Blast Angriffen lässt sich The Hacksaw Blade“ immer wieder gerne absacken, um dann wieder zum Angriff zu blasen, wonach sich in „Chi Omega Blood Rage“ Brutal Death mit modernerem Deathcore vermischen und „Swannee Hog Shed“ eröffnet wieder etwas zäher. Daraus ensteht dann ein Mix aus Brutal und Up Tempo Death, der sogar nah an den Thrash dran kommt. Eine weitere, reine Sample Nummer folgt mit „Could You Hear That“, wonach „Stapped To The Throne“ größtenteils im Mid Tempo hängt, hier und da aber Technik und Brutalität mit aufkommt. Um einiges rasender ist „The Eye Of Ra“ und schon ist die Platte vorbei.
Solide Arbeit, kein Hammer, aber gut, so dass es als Fazit 7 von 10 Punkten gibt.

