GODLESS - Adversus Parousia

VÖ: 06.06.20026
(Nuclear Winter Records)
Style: Death Metal
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GODLESS
16 Jahre nach ihrem Debüt stellen sich die chilenischen Deather wieder mit einem neuen Album vor, das mit „Ingenitus – Ekstasis“ schon mal mächtig startet. Hier wird im Highspeed geballert, hier und da kommt drückendes Mid Tempo auf und in Sachen Technik haben die Herren auch nicht gegeizt. „Omega Omnipotens: Hosanna in Nullificatio“ haut dann erst mal drauf, es gäb e es kein morgen mehr, dann lassen sich die Chilenen aber geschickt ins Mid Tempo Sacken, um dort massiven Druck zu erzeugen, der danach in wahrem Highspeed mündet uns so ist das ein starkes auf und ab. Diese Raserei findet in „Plaga Vobiscum (Et Cum Spiritu Tuo)“ seine Fortsetzung, aber zwischendurch wird es sogar fast doomig extrem und das Crash Becken kommt hier absolut geil rüber. Bevor es in „Pneuma Khaos“ abgeht wie der Teufel sind GODLESS so träge, wie man es früher von Hellhammer her kennt und „Auch in „Ekstasis – Cosmogravis“ kommt dieses extrem schleppede zur Geltung, aber dazwischen kommt auch höllischer Speed auf, um in „Numenlagneia“ auch immer mit dem Tempo zu variieren. Bei „Ultraticum Infinita Omnium in Nihilum“ ist die Prügelei wieder an der Macht und hier wird alles, aber wirklich alles platt gemacht. Die Mid Tempo Parts haben dabei auch einen schiebenden Druck und „Et Verbum Nihil Factum Est“ bleibt mit viel Double Bass im Mid Tempo hängen, ohne die Härte zu schälern.
Eine gute Scheibe, die den old school Death Metal Spirit verbreitet und das macht dann auch 7,7 von 10 Punkten.

