ARGOROK - Omen

VÖ: 12.06.2026
(Eigenproduktion)
Style: Melodic Death / Groove Metal
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ARGOROK
Zwei Platten aus 2020 und 2024 sind bei den Sachsen schon auf der Haben Seite und nun legen sie mit einer EP nach. Ich muss gestehen, dass ich die Jungs noch nicht kannte, doch was ich hier in „Ambrosia“ zu hören bekomme, ist wirklich nicht von schlechten Eltern,. Hier paar sich Melodic Death Metal mit einer gehörigen Portion Goove, die Growls gehen mit klarem Gesang Hand in Hand und hier und da kommt man schon nah an Black Mrtal Keifen ran. Neben dem Groove kommt auch eine dichte Atmosphäre aus dem Background immer wieder auf, die sich in den Song geschickt einbettet. Bei der „Enklave“ ist erst mal Aello als Gast mit dabei und die Nummer groovt wie die Sau und bekommt tonnenschweren Bombast aus dem Hintergrund drauf geladen, aber auch der reine, Riff lastige Melo Death kommt hier definitiv nicht zu kurz. Wenn die Klänge dann auch wieder sanfter werden und das Stück sich abermals fett vor mir aufbaut, finde ich ehrloich Gefallen daran. Mit sanften Klängen wird die „Stadt Der Traenen“ eröffnet, wonach dann erst mal technisch gestampft wird, der wabernde Hintergrund aber wieder für pompöse Stimmung sorgt. Dazu sind die melodischen Riff Linien absolut sauber und mit der „Götterdämmerung“ fahren die Jungs noch mal ein Brett auf, das sowohl ein technischer Leckerbissen als auch ein stampfender Groover ist, der vor Melodien und erhabener Atmosphäre Punkte sammelt. Auch hier sind die Riffs vollgepackt mit eingängigen Melodiebögen und mich haben die Herren klar überzeugt, so dass ihr ihnen auch Aufmerksamkeit schenken solltet.
Ich geb da auch jeden Fall sehr gute 8,3 von 10 Punkten und hoffe, dass da auch mal ein Label drauf aufmerksam wird, verdient haben es ARGOROK auf jeden Fall.

