GOUGE - Pure Deathfuck

05 gouge
VÖ: 29.05.2026
(HellsHeadnangers Records)

Style: Death / Thrash Metal

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GOUGE

Die Ami Death Thrasher haben es endlich geschafft, 11 Jahre nach ihrem Debür mal wieder mit einer EP aufzuwarten. Das ist 80'er old school Mucke, wie sie im Buch steht, das macht „Putrefaction Of The Dead“ sofort klar, rohes Geballer, eklige Growls mit Screams vermischt und permanent sägende Klampfeund natürlich ein voll abgefucktes Solo. Beim „Sadist“ gibt es Ufta Drumming, auch mal doomige Anleihen und wüste Vocals und auch das Solo kreischt wieder wie die Sau. Aber ehrlich gesagt, „Enemies“ ist ein langweiliges Instrumental, während bei den „Maggoteyes“ eigentlich klassiche Metal Hooks zu den derben Vocals am Start sind, doch die Ufta Parts danach und das abgefahrene Solo werten die Nummer gut auf. Der Anfang von „Kingdom Of Brutal Death“ geht schon fast in die schleppende Celtic Frost Schiene, doch dann wird daraus eine chaotisch ballernde Nummer. Pur, old school und einfach Hau Drauf gibt es bei „“Ritual Of Gore“ das trotzdem gute Breaks hat, um dann bei „Evil Town Of Mud“ aquch erst mal schleppende Hellhammer raus hängen zu lassen. Dann wird aber auch hier in Death / Thrash Manier drauf gehauen, was das Zeug hergibt und nach dem Sample Part kloppt „Doomed To Death“ wutentbrannt drauf und lässt es so richtig scheppern. Bei „Nuclear Vomit“ kommt ein recht langes Geplänkel, bevor roh und stumpf die Sau raus gelassen wird und es eine rohe Masse der Vernichtung gibt.
Die letzen vier Stücke sind nicht neu, sondern stammen von der 2012'er EP „Doomed To Death“ und da finde ich den Sound sogar noch besser wie bei den aktuellen Songs, die einfach zu dumpf und leise wirken.
Nichtsdestotrotz ist das wieder gefundenes Fressen für old school Death / Thrasher und kriegt noch 7 von 10 Punkten.