PHARMACIST - Vertebrae After Vertebrae

05 pharmacist
VÖ: 29.05.2026
(Hells Headbangers Records)

Style: Melodic Death Metal / Grindcore

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PHARMACIST

Die Japaner legen Album Nummer drei vor und da merkt man auch einen musikalischen Wandel, war es früher Brutal Death und Goregrind, hat sich das zu klassichem Melo Death mit Grindcore Anteilen entwickelt. Das hört man bei „Propelling Inwards“ sofort, es sind vermehrt harte Groove Parts mit an Bord, docch auch wüstes Gurgeln und extreme Prügelei kommen hier nicht zu kurz. Das Titelstück gleicht anfangs einer Grindcore attacke, dann kommt der eklige Faktor etwas hinzu, bevor die rasende Maschinerie angeworfen wird, aber immer wieder mit effektiven Breaks durchzogen ist. Bei „Endogenica“ widmen sich die Japaner rein dem Mid bis Up Tempo Death mit leichten Melodieansätzen und grooven mehr, als dass sie abgehen, was dann aber bei „Lazue Sphacelation“ der Fall ist. Da wird zu Beginn anständig drauf gekloppt, dann etwas sacken lassen, um dann auch mal hoch ins Up Tempo zu gehen. Auch „Minicring The Organics“ deutet die Agression hier und da schon mal an, geht dann aber eher mal in die rotzige Ecke und wird da aucb mal richtig derb. Ja endlich „Bubonic Malacia Bllom“ prügelt mir erst mal den Kalk aus der Birne, aber danach halten sich Mid Tempo und Aggression doch leider die Waage und auch bei „Zenith of Mnemonic Forensication“ sind die Vocals zwar herrlich extrem, doch die Mucke hält sich dabei viel zu sehr zurück und plätschert eher nur so vor sich hin.
Also früher waren die Jungs viel extremer und das hat mir auch besser gefallen, hier bleiben unterm Strich 6,8 von 10 Punkten übrig, denn auch mit nur 37 Minuten Laufzeit ist das recht wenig.