ANASARCA - Achlys

04 anasarca
VÖ: 03.04.2026
(Selfmadgod Records)

Stxle: Death Metal

Homepage:
ANASARCA

Nachdem ich von dem Demo aus dem Jahre 2024 von den Emdern schon völlig von den Socken war, konnte ich das neue Album kaum erwarten und hier ist ews nun endlich. Das Intro „Beyond The Passing“ ist schon mal so düster, dass es jeden Horrorfilm aufwerten würde. Dann geht es ab, nach ein paar kurzen, technischen Parts wird hier Highspped Death Metal zelebriert, der seinesgleichen sucht. Die Drums ballern einfach perfekt, die Jungs sind technisch ein wahrer Genuss und das Riffing ist messerscharf. Die Vocals sind einfach herrlich derbe Growls und allein schon diese Nummer hat Abwechslung der Sonderklasse. Der Wahnsinn geht mit dem Titelstück weiter, Erbarmen gibt es keins, sondern puren Death Metal in die Fresse mit einem Affenzahn, der alles in Schutt und Asche legt. Trotz dieser Kompromisslosigkeit haben die Emder immer noch das Faible für absolut geile Breaks und verschlepptes Tempo. „Basket Of Burden“ geht auch total steil, aus der Ballerei geht es nur mal kurz ins drückende Mid Tempo, aber in der Hauptsache knallt es hier unaufhörlich. „In Memoriam“ hat zwei Gesichter, das eine knüppelt uns die Birne weg, das andere fährt massiv donnernde Double Bass auf und erzeugt Druck der Superlative, was ssich anfänglich auch in „Pain Remains“ fortsetzt. Ich werd von der Double Bass einfach geplättet und wenn die Jungs anfangen zu ballern, hauen sie mir den Schädel ein. Drückend beginnt auch „Broken“, aber diese Stweigerung hin zur Raserei ist umwerfend und auch die technischen Finessen sind ein wahrer Traum für jeden Death Metal Maniac. Völlig geil, wie „He Is Dead“ gleich im Up Tempo los legt, um dann in grandiosem Geballer zu münden und natürlich auch wieder technische Leckerbissen für uns bereit zu haben. Nein, „Wish You Whrere Here“ hat nix mit Pop zu tun, das ist eine Hammernummer in Sachen heftigem Death Metal und auch hier zerschmettern die Double Bass die Birne, wo wir aber gegen Ende auch mal mit melodischen und ruhigeren Parts verwöhnt werden. Wie können sie nur, „How Can They“ ist eine erneute Übernummer in Sachen Death, total drückend, das Tempo stets oben haltend knallen ANASARCA hier alles um, was nicht bei drei auf den Bäumen ist und mit dem finalen „I Feel“ ist nochmal der pure Wahnsinn am Start. Highspeed Death paarts sich mit mörderischem Druck zu einer Einheit, die alles zu sprengen scheint.
WOW, ich hab zwar gehofft, dass die Platte Mega werden wird, aber mit einer solchen Death Metal Klatsche hätte ich nicht gerechnet und das ist mir ohne jeden Zweifel 9,9999 von 10 Punkten wert, da gilt es einfach zuschlagen !!!!!

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