SCHATTENMANN - Endgegner

VÖ: 13.03.2026
(Perception)
Style: NDH / Alternative
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SCHATTENMANN
Der „Endgegner“ ist gleich der Opener der neuen Platte und da geht es fett ab, coole Grooves, elektronische Elemente und NDH werden hier verschmelzen gelassen und dazu hat der Song auch noch einen Haufen Eingängigkeit geladen. Mit guter Laune geht „Besser Als Der Rest“ los, stampft dann fett vor sich hin und hat auch einen starken Drang nach vorne, mit dem Kinderchor wird die Nummer noch mehr aufgewertet und bei „Kamikaze“ sind elektronische Amteile zu dem modern rockenden Song mit dabei. Eine sehr gut rockende Nummer ist „Ein Scheiß Muss Ich“, das geht geradlinig nach vorne,der Refrain bleibt im Ohr und da kann man dazu abgehen wie die Wutz. Mit einem Mix aus balladesken Parts und epischem Rock ist „Wir Sind Das Ende Der Welt“, der gegen Ende auch noch gewaltig NDH auffährt. Elektronisch tanzbar vereint „Kein Kommando“ mit frei von der Leber rockenden Abschnitten und groovt ohne Ende, um dann mit „Schna-na-naps“ kommt ein düster elektronischer Rocker mit Mitgröhlparts. Der „Unmensch“ geht fett ab, fährt aber dazu auch melodische Parts mit auf und das verfehlt zu keinem Zeitpunkt sein Ziel. Das „Echo“ kann man als Halbballade ansehen, die mit dem Solo auch mehr zu rocken beginnt und auch hier frisst sich die Melodie in den Gehörgang. „Auf Die Zunge“ groovt dank dem Bass verdammt gut, stampft im NDH Style fett vor sich hin und die elektronischen Einsprengsel passen haargenau. Vertrackte Power mit Melodie im Refrain gibt es in „Alter Ego“ zu hören, um dann einen eher sanften Rocker am Ende mit „Gelegenheit Macht Liebe“ hören zu dürfen.
Das Album überzeugt auf ganzer Linie, der Sound ist fett und pumpt pure Energie, so dass es hier 8 von 10 Punkten gibt.

