MONSTROSITY - Screams From Beneath The Surface

03 monstrosity
VÖ: 13.03.2026
(Metal Blade Records)

Style: Death Metal

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MONSTROSITY

Die Ami Deather hatte ich fast schon nicht mehr auf dem Schirm, sind doch schon acht Jahre verstrichen und um so mehr hat es mich gefreut, dem neuen Album lauschen zu dürfen.
ABER, die Herren haben nix verlernt, „Banished To The Skies“ bietet einen spannenden und harten Aufbau, der sich aber nicht entläd, sondern im Mid Tempo bleibt, mit Breaks vollgepackt ist und mit starkem Solo und Riffing als auch rollender Double Bass zu gefallen weiß. Doch dann geht der old school US Death volle Kanne ab, „The Colossal Rage“ geht ab wie zu Anfangstagen und auch hier sind die Soli voller Feuer. „The Atophied“ blastet zu Beginn und geht mit wuchtigem Up Tempo Death weiter, geil ist, dass es hier auch weiter hier und da mal im Huighspeed weitergeht, aber auch mächtig drückende Parts dabei sind. „Spiral“ hat nur zwei Dinge an sich, aber die haben es in sich, den Knüppel aus dem Sack und einen technisch starken und drückenden Mittelpart, wonach „Fortunes Engraved In Blood“ sich im Mid Tempo festgebissen hat, aber anständig Power dank der Double Bass inne hat. Das setzt sich in „Vapors auch fort, nur dass MONSTROSITY hier heftiges Geballer mit eingebaut haben. Recht zäh eröffnet „The Thorns“, doch dann knüppelt es wie verrückt, um sich dann wieder in schleppende Ebenen fallen zu lassen und erst beim Solo das Tempo etwas zu forcieren. Dafür besticht „Blood Works“ durch seine Prügelei, ist aber auch in Sachen Breaks und Technik eine absolute Granate, während „The Dark Aura“ atmosphärisch und sehr nah an den Doom heran kommt. Aus Blastbeats wird Up Tempo, dass bei „Veil Of Disillusion“ dann in vertracktes Spiel übergeht und mit seinen Solo Parts totalen Eindruck machen kann.
Welcome Back MONSTROSITY, solide Platte, cooler old school US Death und 8,5 von 10 Punkten sind das Resultat.