DARKLORE - The Great Elven War

02 darklore
VÖ: 20.02.2026
(Eigenproduktion)

Style: Symphonic Blackened Death Metal

Jomepage:
DARKLORE

Sieben Jahre nach hrem Debüt melden sich die australischen Symphonic Black Deather zurück und der Opener „The Hunting Grounds“ lässt da dem Symphonic Black erst mal die Oberhand, mit den Keys und der Atmosphäre fühl ich mich an frühe Dummu Borgir oder auch Cradle Of Filth erinnert, die Key Parts und Wolfsgeheul Samples kommen intensiv in den Vordergrund und wirken recht gut. Der Anfang von „Descendats Of The Pale Moon“ ist schon nah am melodischen Power Metal, was dann in technischen Symphonic Black Metal übergeht, aber auch mit sehr gutem Up Tempo versehen ist, wobei die Keys natürlich die Melodien aus dem Background pusht. Erst gibt es snfte Piano Klänge bei „The Best Of Beauclair“ zu vernehmen, dann steht erhaben klingender Metal auf dem Programm, um dann kurz zu knüppeln und wieder zurück zu melodischen und sanften Wegen zu wandeln. Ein weiblicher Schrei und dann ab die Post, rassiges Geballer mit Keys untermalt eröffnet „Servants Of Sauron“, das dann ins dramaturgische Mid Tempo wechselt, und mitunter auch vertrackt ist. „The North Remembers“ bleibt rein im rassigen Mid Tempo baut sich aber symphonisch und majestätisch vor uns auf, was sich eindrucksvoll in „Horns Of The Buffira“ fortsetzt. „The Great Elven War“ ist voller Pomp und Bombast bis zum Bersten bestückt, das Stück hat so was von erhabenes an sich, die Riff Melodiebögen prägen sich ein und die Keys geben dem Stück noch den letzten Schliff. „Wrath Of The High Heavens“ klingt orchestral, hat fast etwas Folk mit drin, ist dramatisch in Szene gesetzt und hier und da auch mal richtig flott.
Also ich finde dieses Album richtig stark, das ist fast wie eine Story, die uns hier unterbreitet wird und musikalisch abwechslungsreich und interessant gestaltet wurde, was auch 7,9 von 10 Punkten macht.