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INSEL-KRIMI - 20 - Der Comic-Killer von Hiddensee

20.05.22
(Contendo Media)

Homepage:
CONTENDO MEDIA

Klappentext:

Kommissarin Carola Sögaard braucht sich über mangelnde Arbeit in ihrem Bezirk nicht zu beklagen. Erst kürzlich hatte sie einen Mordfall auf Langeoog aufgeklärt. Doch nach Dienstschluss vermisst sie einen Partner an ihrer Seite. Als es über eine Online-Flirtseite gefunkt hat, ist der gemeinsame Urlaub auf Hiddensee schnell gebucht. Kaum dort eingetroffen, hält eine mysteriöse Mordserie die Insel in Atem.

Sprecher:

Carola Sögaard – Stephanie Kirchberger
Tillmann Nöbel – Thomas Küchler
Matthias Lorentz – Marc Schülert
Jörg Pfeiffer – Benedikt Hahn
Laura Lorentz – Monika Disse
Heddi Berkentraub – Heidi Schaffrath
Debbi Frings – Nadine Most
anke Thielen – Katja Pilaski
Jakob Goldsteoin – Armin Schlagwein
Florian Sommer – Wolfgang Bahro
Leonie Kaufmann – Melinda Rachfahl
Verkäuferin – Susanna Clasen
Joggerin – Ann-Christin Blum
Gasthofbesitzer – Dennis Herrmann
kutscher – Stephan Benson
Credits – Lisa Cardinale

Kritik:

Da möchte man einige entspannte Tage mit dem möglichen neuen Lebenspartner verbringen, sich ein wenig beschnuppern und ein wenig runter kommen und zack funkt ein Killer dazwischen, der schnell die ganze Insel in Atem hält. Stimmung und Inhalte des nunmehr zwanzigsten Insel-Krimi zeigen sich schnell vertraut. Der Aufbau gestaltet sich gewohnt langsam und man bemüht sich eine sympathische Truppe an den Start zu bringen. Zwar bietet „Der Comic-Killer von Hiddensee“ genau das, was man als Hörer dieser Reihe erwartet, so ganz zünden konnte diese Folge bei mir aber trotzdem nicht. Schuld sind die völlig unglaubwürdigen, an den Haaren herbeigezogenen Beweggründe und Motive des Killers, sowie die leicht fahrigen Teile der Handlung, die irgendwie keine kompakte Einheit bilden wollen, sondern immer leicht sprunghaft wirken. Man bemüht sich um falsche Fährten, liefert leichte Dialogkost und unterhält schlussendlich solide. Mehr aber auch leider nicht. Das Inselfeeling an sich ist aber wieder fein vertont und stimmungsvoll an den Start gebracht. Die Stímmen präsentieren sich unverbraucht, gehen in wenigen Rollen aber deutlich zu wenig aus sich heraus. Zu wenig Emotion. Hier wären zu wenig Gefühl wie Angst oder Panik zu nennen. Thomas Küchler zum Beispiel, dessen Stimmtimbre ich sehr geschätzt habe, klang in meinen Ohren zum Beispiel leider über weite Strecken ein wenig gehemmt und abgelesen. Wir reden hier von Nuancen. Ein geschultes Ohr aber hört dies. Leider. Hier hätte man die Sprecher gerne noch ein wenig mehr fordern dürfen. Von dieser Kritik abgesehen bekommt der Fan der Reihe genau das was er erwartet: Seichte Krimikost mit maritimem Flair, das bei mir 6,5 von 10 Punkte einheimst.

 


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