RAMMSTEIN - VVK Start für "LIVE IN MEXICO CITY"

Rammsteins Konzertfilm „Live In Mexico City“ ist ab dem 4.11. in den Kinos zu sehen und ab heute kann man Tickets sowie Album/DVD/Blu Ray-Editionen vorbestellen.

KINOTICKET-VORVERKAUF UND ALBUM-PREORDER AB 23. SEPTEMBER UNTER WWW.RAMMSTEIN.COM 

HIER DEN ANKÜNDIGUNGS-TRAILER ANSEHEN: https://www.youtube.com/watch?v=9x-dFyLxfBQ

Mexikanische Metal-Fans kennen keine halben Sachen. Sie singen, schreien, springen – und verwandeln Konzerte in kollektive Ausnahmezustände. Für Rammstein ist das keine Nebensache. Als die sechs Deutschen im Foro Sol in Mexiko-Stadt auf die Bühne kommen, treffen sie auf 65.000 Menschen, die jeden Ton kennen und jede Geste erwidern. Hier muss niemand Stimmung erzeugen. Das Publikum liefert sie gleich mit. Genau diese Verbindung zwischen Band und Fans macht RAMMSTEIN – LIVE IN MEXICO CITY zu mehr als einem weiteren Konzertmitschnitt.

Drei ausverkaufte Abende – am 1., 2. und 4. Oktober 2022 – bilden die Grundlage des neuen Konzertfilms. 23 Songs führen durch die gesamte Karriere, von „Armee der Tristen“ bis „Te quiero puta!“. Über zwei Stunden lang entfaltet Rammstein jene gigantische Stadioninszenierung, die längst zum Markenzeichen der Band gehört.

Am 4. November 2026 startet der Film weltweit in die Kinos; am 20. November 2026 folgen die digitalen und physischen Formate. Erhältlich sind eine Doppel-CD, eine Blu-ray, eine 4-LP-Vinylbox, eine 4-LP-Box mit farbigem Vinyl, limitiertes White-Label-Vinyl sowie eine großformatige Fotobuch-Edition mit beinahe 300 Seiten. Sie enthält zahlreiche bislang unveröffentlichte Fotografien aus fünf Jahren Stadiontournee sowie eine Doppel-CD und eine Blu-ray.

Hinzu kommt eine limitierte Lucha-Libre-Fanbox. Jede Fanbox enthält eine von sechs lebensgroßen Kunstharz-Repliken des Kopfes eines Bandmitglieds. Jede Replik basiert auf einem 3D-Scan und trägt eine maßgefertigte mexikanische Lucha-Libre-Maske. Außerdem enthält jede Fanbox ein Blu-ray-/Doppel-CD-Kombiset.

Schon die nackten Zahlen der Show sind eindrucksvoll: 60 Meter misst die Bühne in der Breite, 30 Meter in der Tiefe und 36 Meter in der Höhe. 265 Crewmitglieder bauen das Spektakel innerhalb von vier Tagen auf. 90 Trucks schleppen 1.350 Tonnen Material heran. 1.070 Scheinwerfer, 586 Einzeleffekte und 36 Nebelmaschinen verwandeln das Stadion in eine gigantische Theatermaschine. Dazu kommen 1.000 Liter Flüssigflammen und 170 LA12X-Verstärker mit einer Gesamtleistung von 2.040.000 Watt.

Regisseur Paul Dugdale musste diese Dimensionen nicht einfach dokumentieren, sondern in Bilder übersetzen. Der vierfach für einen GRAMMY nominierte und zweifache Primetime-Emmy-Gewinner, zu dessen bisherigen Arbeiten The Rolling Stones, Taylor Swift, Elton John und Adele zählen, setzt dafür auf maximale Dynamik. Monumentale Totalen wechseln mit hautnahen Handkamera-Bildern und intimen Nahaufnahmen. Eben noch blickt man aus der Vogelperspektive auf das brennende Stadion, im nächsten Moment steht man direkt vor der Bühne. Die Kamera rückt sogar so dicht an die Musiker heran, dass man Richard Z. Kruspe beim Gitarrenwechsel praktisch über die Schulter schaut. Olsen Involtini, Co-Produzent der letzten beiden Rammstein-Alben, kümmert sich als Audio-Supervisor um die akustische Wucht.

Dabei lebt der Film nicht nur von Feuer, Licht und gewaltigen Bühnenaufbauten. Rammstein setzt auf seine stärksten visuellen Höhepunkte: das brennende Herz in „Mein Herz brennt“, den Feuerbogen bei „Du riechst so gut“, die Raketen über dem Stadion bei „Du hast“, die Schaumschlacht von „Pussy“, den überdimensionierten Kinderwagen und das Monsterkind aus „Puppe“ sowie Kochtopf und Flammenwerfer bei „Mein Teil“. Bei „Rammstein“ feuern Rucksack und Gitarren um die Wette. Selbst ein kurzer Schnitt auf ein Kind, das mit seinem Tablet offenbar weit Wichtigeres zu tun hat, lockert die bombastische Inszenierung auf.

Hinter diesem gigantischen Apparat stehen sechs Musiker, die seit mehr als 30 Jahren gemeinsam in derselben Band spielen. Till Lindemann singt, Flake Lorenz bedient die Keyboards, Christoph Schneider sitzt am Schlagzeug, Paul Landers und Richard Z. Kruspe spielen Gitarre, Oliver Riedel den Bass. Seit der Veröffentlichung von HERZELEID im Jahr 1995 hat Rammstein keinen Besetzungswechsel erlebt.

Acht Studioalben, weltweite Charterfolge, zahlreiche Auszeichnungen und GRAMMY-Nominierungen machten aus einer deutschen Band einen globalen Stadion-Act.

Die Wurzeln liegen trotzdem nicht in den Arenen, sondern tief in der Punk-Szene der ehemaligen DDR. Anfang der 1990er-Jahre entwickelten die Musiker dort Prinzipien, die Rammstein bis heute bestimmen: Entscheidungen trifft die Band gemeinsam, deutsche Texte bleiben unverzichtbar, und die Bühnenshow muss mehr leisten als bloße Begleitung der Musik. Rammstein will sehen, hören, riechen und fühlen lassen. Vor allem aber folgt die Band konsequent ihrem eigenen Kompass.

Aus dieser Haltung entstand ein Sound zwischen Industrial Metal, hartem Rock und elektronischer Kälte – verbunden mit einer Bühnensprache, die niemand mit einer anderen Band verwechselt. Rammstein setzt nicht auf Trends, sondern auf Präzision. Mehr Stahl als Hochglanz, mehr Handwerk als Computeranimation. Genau daraus entwickelte sich eine Live-Produktion, die selbst zum Kultobjekt geworden ist.

Bereits LIVE AUS BERLIN (1999), VÖLKERBALL (2006), RAMMSTEIN IN AMERIKA (2015) und RAMMSTEIN: PARIS (2017) hielten verschiedene Phasen dieser Entwicklung fest. Lateinamerika betrat Rammstein erstmals 1999 während der SEHNSUCHT-Tour. 2022 führte die Stadiontournee die Band erneut dorthin. Zuvor hatte sie in Europa und den USA bereits Millionen Fans erreicht und bis zum Mexiko-Konzert vor mehr als 2,1 Millionen Menschen in 17 Ländern gespielt.

Doch Mexiko-Stadt setzt seinen eigenen Akzent. „Ausländer“ liefert den Moment, in dem Richard und Paul sich küssen. „Sonne“ verwandelt das Feuer in ein detonierendes Element. „Ich will“ und „Du hast“ machen aus 65.000 Stimmen einen einzigen Chor. Die eigentliche Größe dieser drei Abende bildet sich deshalb nicht aufgrund von Millionen von Watt oder überbordender Technik. Sie entsteht zwischen sechs Musikern und einem Publikum, das der Band mit derselben Leidenschaft begegnet, die es von der Band bekommt. Darum passt auch der letzte Gruß des Films perfekt: Er gehört den Fans.

Nach mehr als zwei Stunden Feuer, Kraft und Herzblut bleibt vor allem diese Verbindung. Mexiko liefert die Energie – Rammstein macht daraus eine Explosion.

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Quelle: ANOTHER DIMENSION PR AGENTUR

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